Praxisprojekt der FHWS

Logo der Hochschule Würzburg-SchweinfurtZiele und Anforderungen

  • Entwicklung eines effektiven Online-Fragebogens
  • Unabhängiges Umfrageverfahren finden und durchführen
  • Verhalten von mittelgroßen Anwaltskanzleien in verschiedenen Kernbereichen analysieren

Logo der STP AGNutzen und Vorteile

  • Einfache Erhebung der Daten ohne hohen zeitlichen Aufwand bei geringen Kosten
  • Hohe Erreichbarkeit der gewählten Zielgruppe
  • Ausschluss von Erfassungsfehlern durch Digitalisierung und automatisierte Auswertung

 

Der Schwerpunkt Personalmanagement der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt unter Leitung von Frau Prof. Dr.-Ing. Christine Wegerich bietet den Studenten die Möglichkeit im 6. und 7. Semester Praxisprojekte durchführen zu können. Doch was verbirgt sich hinter einem Praxisprojekt? Verschiedene Unternehmen bieten sich an, eine zeitlich begrenzte Kooperation mit den Studenten der Hochschule einzugehen. Themen, die sowohl für die Unternehmen als auch für die Studenten von Nutzen sind, werden im Vorfeld festgelegt und dann während des Semesters untersucht. Auch STP, als bundesdeutscher Marktführer in den Bereichen Insolvenzverwaltersoftware, Software für Insolvenzgerichte sowie Qualitätsmanagementsysteme für Anwaltskanzleien, stellte einen der Kooperationspartner dar. Zudem ist die STP AG einer der führenden Anbieter von Dokumenten-Management-Systemen für Anwaltskanzleien, was STP als besonders interessanten Kooperationspartner charakterisierte. Ziel des Praxisprojektes war es, Indikatoren zur Weiterentwicklung der Softwareprodukte von STP fu¨r mittelgroße und unternehmerisch gefu¨hrte Kanzleien zu generieren. Eine Gruppe von zehn Studenten stellte sich der Herausforderung, das Projektziel erfolgreich umzusetzen.

 

Interessante und hilfreiche Ergebnisse

Um dies zu erreichen wurde mit Hilfe eine Online-Fragenbogens untersucht, wie sich mittelgroße, unternehmerisch geführte Kanzleien heute am Markt in vier wichtigen Kernbereichen (Marketing und Business Development, Controlling und Business Intelligence, Kanzleiorganisation und Technik sowie Recruiting und Personalentwicklung) verhalten, um daraus die internen und externen Treiber der Kanzleien zu identifizieren.

Über einen Zeitraum von drei Monaten haben die zehn Studenten zunächst eine Datenbank mit potenziellen Teilnehmern der Umfrage erstellt, Telefonakquise zur Generierung der Kontaktdaten betrieben, einen Fragebogen konzipiert und  schließlich die Umfrage mit Hilfe eines Online-Umfragetools durchgeführt. Dabei sind sie auf das Online-Umfragetool askallo aufmerksam geworden und haben sich  aufgrund der Branchenerfahrung und regionalen Ansprechpartner dafür entschieden. Im Anschluss konnte der Fragebogen ausgewertet werden. Daraus resultierten interessante und vor allem hilfreiche Ergebnisse und Beobachtungen für STP und auch wertvolle Erfahrungen für die Studenten.

 

Von Vorteil: Das Arbeiten mit askallo

Die Durchführung der Onlineumfrage mit askallo bot den Vorteil, dass es keinen hohen zeitlichen Aufwand wie die Durchführung von persönlichen Interviews oder Briefsendungen verursacht. Außerdem erfolgte die Auswertung automatisch, so konnten manuelle Fehler vermieden werden. Ein weiterer Vorteil war, dass die Befragten anonym, zeit- und ortsunabhängig an der Umfrage teilnehmen konnten. Außerdem wurde durch die Onlineumfrage eine sehr hohe Erreichbarkeit der gewählten Zielgruppe ermöglicht. Entscheidend für eine zufriedenstellende Rücklaufquote war es, dass nach der Hälfte der Befragungsperiode eine Erinnerungsmail versendet wurde. Das Tool ermöglicht sowohl offene als auch geschlossene Fragen zu stellen, wodurch mehr Freiraum für die Befragung geschaffen wurde. „Durch die intuitiv zu bedienenden Editoren verlief das Einpflegen der Fragen nahezu reibungslos. Herr Berger von askallo stand bei Darstellungsproblemen beratend zur Seite und war eine wertvolle Hilfe bei der Entwicklung und Programmierung.“, erklärte die Projektleiterin Saskia Grob.

 

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